Am Mittwoch, den 8. April führte Apostel Andreas Sargant in der Gemeinde Leipheim einen Gottesdienst durch. Zu diesem war auch die Gemeinde Lauingen eingeladen.
Der Apostel verwendete als Grundlage ein Bibelwort aus Psalm 23,1: ,,Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.“
Zu Beginn des Gottesdienst freute sich der Apostel über die Gemeinschaft mit beiden Gemeinden. Bezogen auf das Textwort, wünsche er, dass wir den guten Hirten im Herrn in jedem Gottesdienst fühlbar erleben, und spüren, GOTT ist gegenwärtig. In uns möge eine Entwicklung stattfinden, dass wir das, was wir hören, auch in die Tat umsetzen können - immer im Bewusstsein, der Herr ist mein guter Hirte, in guten wie in nicht so guten Tagen. Mir wird nichts mangeln!
Danach verwies der Apostel auf den Karfreitag, an dem wir an das Opfer des Sohnes Gottes gedachten, der wahrlich durch das finstere Tal gehen musste. Wie sieht es bei uns aus? Wenn dunkle Tage kommen, an denen wir Enttäuschungen erleben müssen - zum Beispiel auch in der Organisation der Kirche, wenn wir enttäuscht sind von Menschen, oder wenn Sorgen und Nöte vorhanden sind. Dann mögen wir fühlen, der HERR ist mein Hirte. Er ist fühlbar nah und schenkt uns alles, was wir brauchen, sodass wir keinen Mangel haben.
Der stellvertretende Bezirksvorsteher Priester Peter sprach von der Rolle des Schafes. Ein Schaf lässt sich vom Hirten führen und folgt ihm nach. Im Psalm ist davon die Rede, dass es auch mal durchs Tal geht, durch Höhen und Tiefen, aber an der Seite des guten Hirten.
Der Gemeindevorsteher aus Lauingen, Priester Krug, sprach davon, wie es bei uns aussieht, wenn es uns sehr gut geht und wir keine großen Sorgen haben - dann merken wir oft gar nicht, dass der gute Hirte bei uns ist. Wenn jedoch andere Situationen kommen, in denen es schwieriger wird, dann rufen wir: 'HERR wo bist du?'. Aber wir dürfen in jeder Situation spüren: ER IST DA!