Am 04. September 2024 besucht Bezirksältester Rainer Stumpf, Leiter des Bezirks Augsburg-Nördlingen, die Gemeinde Gersthofen. Dazu eingeladen sind die Gemeinden Augsburg-Bärenkeller und Neusäß. Dem Gottesdienst liegt das Bibelwort aus Johannes 10, 9 zugrunde: "Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden."
Der Bezirksälteste leitet den Gottesdienst damit ein, dass er froh darüber sei, dass Jesu Friede auch unter der Woche erlebbar ist. Denn damit wird der Alltag unterbrochen und man kann sich neu fokussieren.
Vereinfacht wird dies durch alltagstaugliche Bilder, die das Evangelium für jeden verständlich machen - so auch im verwendeten Bibelwort: der gute Hirte. Die Schafe befinden sich tagsüber auf der Weide, abends kommen sie in einen Stall, während der Hirte an der Tür auf all seine Schafe wartet. Mit diesem Bild wird verdeutlicht, dass Jesus die Tür zum Heil ist, durch die die Gläubigen "hindurch" müssen, um Zugang zur ewigen Gemeinschaft mit Gott zu erlangen.
Er führt weiter aus, dass sich diese Tür zum Heil aus verschiedenen Türen zusammensetzt:
Im Anschluss daran fasst er mit Verweis auf Psalm 23, welcher auch das Leben von Gläubigen beschreibt, die Inhalte noch einmal zusammen:
Indem die Gläubigen an Jesus Christus (sein Opfer, seine Auferstehung und seine Wiederkunft) glauben, sich an seine Lehre halten und seinem Beispiel folgen, erleiden sie in Bezug auf ihr Glaubensleben keine Mangelerscheinungen, auch wenn sie durch ein Tal der Angst oder Tränen gehen müssen und können damit zu ewigem Heil gelangen.
Text: Jasmin (Gemeinde Gersthofen)
Bilder: Martin (Gemeinde Gersthofen)